Steffi
Kessler
Coaching für TRAUMFRAUEN
Coach Sandra
Coach Sandra hat bereits erreicht, wovon du noch träumst: von der Königin der unangemessenen Kontrolle hat sie dank der Skills den Weg zurück zu sich selbst gefunden.
Als zertifizierter Beziehungscoach nach der Steffi-Kessler-Methode begleitet sie dich auf deinem Weg, damit auch du es schaffst.
Die zertifizierten Beziehungscoaches von Steffi Kessler gehören zu den Besten.
Sie leben, was sie coachen in ihren eigenen Beziehungen und sind hervorragend darin ausgebildet, Frauen dabei zu helfen, die Prinzipien für sich selbst zu entdecken und zu Gewohnheiten werden zu lassen, die zu glücklichen Beziehungen voller Beständigkeit, Zärtlichkeit und Glück führen. Sie coachen mit Empathie und teilen ihren eigenen Geschichten, damit du es ihnen nachmachen kannst.
Über Coach Sandra
Es ist jetzt über drei Jahre her – und doch fühlt es sich an, als hätte ich damals in einem ganz anderen Leben gelebt. Ich war gefangen in einem Kreislauf aus Angst, Kontrolle und dem tiefen Bedürfnis, geliebt und gesehen zu werden.
Bevor ich ins Coaching bei Steffi gestartet bin, wusste ich nicht, was echte Nähe in einer Partnerschaft überhaupt bedeutet. Ich dachte, ich wüsste es – aber in Wahrheit hatte ich keine Verbindung zu mir selbst. Und ohne diese Verbindung konnte ich auch keine gesunde Verbindung zu einem Mann aufbauen.
Ich war die Königin der unangemessenen Kontrolle. Ich musste immer wissen, was mein Partner tut, wo er ist, wann er sich meldet. Wenn er mal nicht erreichbar war, habe ich in meiner schlimmsten Zeit 15 Mal hintereinander angerufen. Ich hatte panische Verlustangst, weil ich tief in mir glaubte, nicht genug zu sein. Und das war kein Wunder, denn in meinen letzten längeren Beziehungen haben mich immer meine Partner verlassen.
Heute, mit dem Blick und Verständnis, das ich durch die Skills gewonnen habe, sehe ich klar: Es war nicht nur „deren“ Fehler. Ich war in den Beziehungen so kontrollierend, ständig auf dem Blatt des anderen unterwegs. Da gab es keine Freiheit mehr – weder für mich noch für den anderen. Dieses Kontrollmuster zog sich wie ein roter Faden durch alle meine Beziehungen. Was Vertrauen wirklich bedeutet, hatte ich auch nie gelernt.
Ich wusste nicht, wie man Wünsche äußert, ohne zu fordern, zu manipulieren und Erwartungen dahinter zu haben. Ich wusste nicht, was es bedeutet, einen Mann wirklich in seiner Männlichkeit zu sehen – ihn nicht dauernd zu verbessern, ihm subtil das Gefühl zu geben, nicht genug zu sein. Ich hatte ständig das Heft in der Hand – nicht nur im Job, wo ich viel Verantwortung trage, sondern auch in meinen Beziehungen. Nähe bedeutete für mich Kontrolle. Und Liebe bedeutete Drama, Eifersucht, Sorgen, Gedankenschleifen.
Doch mit dem Einstieg ins Coaching und den Skills begab ich mich auf eine Reise. Und ich erinnere mich noch an das Erstgespräch mit Steffi, wo sie mich fragte, was ich mir aus dem Coaching erhoffe. Ich sagte damals: Ich will endlich wissen, wie eine richtige Partnerschaft funktioniert und endlich meine unangemessene Kontrolle abgeben und wissen was Vertrauen heißt.
Die ersten Schritte waren nicht leicht. Ich musste ehrlich hinschauen. Und das tat weh. Ich musste erkennen, dass ich nicht nur aus Angst kontrolliert habe, sondern dass ich damit auch Grenzen verletzt habe und respektlos war. Dass ich nicht „liebend“ war, wenn ich kontrolliert habe, sondern ängstlich. Und dass Angst keine Grundlage für eine gesunde Partnerschaft ist.
Ich lernte durch die Skills, was es bedeutet, sich selbst wieder zu spüren. Zu erkennen, was ich wirklich brauche – ohne dass mein Herzensmensch dafür verantwortlich ist. Ich durfte lernen, dass es okay ist, verletzlich zu sein, das Herz offen zu halten, auch wenn es weh tut. Ich musste nicht mehr „die Starke“ sein, die immer alles weiß, alles entscheidet, alles selber machen kann. Ich durfte mein Herz offen halten und weiterhin verletzlich und weich sein. Weiblich. Und das war vielleicht die größte Befreiung überhaupt.
Die Skills haben mir beigebracht, unangemessene Kontrolle abzugeben – nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen. Ich konnte zum ersten Mal fühlen, wie frei es sich anfühlt, wenn ich mir nicht mehr stundenlang den Kopf zerbrechen muss, was mein Herzensmensch gerade tut. Wenn ich nicht mehr jedes Nicht-Melden auf mich beziehe. Wenn ich mich frage: Wie fühle ich mich? Was möchte ich? – und nicht: Was stimmt mit ihm nicht?
Ich habe aufgehört, das Verhalten meines Herzensmenschen wie ein Rätsel zu analysieren. Stattdessen habe ich gelernt, bei mir zu bleiben, auf meinem Blatt, den Fokus mit Selfcare auf mich zu richten und Verantwortung für mich zu übernehmen. Und das war der Schlüssel. Ich wusste nicht, wie befreiend es sein kann, in sich selbst zu ruhen – nicht abhängig zu sein von der Reaktion des anderen.
Früher habe ich Grenzen mit einem Vorschlaghammer gesetzt. Wenn ich verletzt war, habe ich dichtgemacht, Mauern gebaut, den Rückzug angetreten und bin auf den Zaun gesprungen. Heute kann ich liebevoll sagen: „Das fühlt sich für mich nicht gut an.“ Ich weiß, dass ich Nein sagen darf, ohne die Beziehung zu gefährden. Ich weiß, dass ich auch mal sagen darf: „Ich kann nicht“ – ohne mich schuldig zu fühlen oder als schwach zu empfinden. Ich muss nichts mehr beweisen. Ich darf einfach ich und authentisch sein.
Die Skills haben nicht nur meine Beziehungen verändert – sie haben mich verändert. Meine Ausstrahlung, meine Energie, mein Alltag, meine Arbeit. Menschen in meinem Umfeld haben mich gefragt: „Was hast du gemacht? Du bist so ruhig geworden. So klar. So weich.“ Und genau das bin ich. Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich als Frau. Richtig. Vollständig. Wunderschön weiblich.
Dankbarkeit war früher für mich nur ein Wort. Heute weiß ich, wie sehr sie mein Gegenüber verändert. Ein einfaches, ehrliches „Danke“ kann mehr Nähe erzeugen als tausend Forderungen. Und Nähe – echte, tiefe Nähe – ist heute das, was ich erleben kann, weil ich gelernt habe, mich selbst zu halten.
Mit meinem Herzensmenschen bin ich heute noch immer auf dem Weg. Es ist kein Ziel, das wir erreicht haben – es ist ein gemeinsamer Prozess. Es gibt Tage, an denen ich spüre, wie alte Muster anklopfen. Wie die Angst flüstert. Aber ich höre heute auch meine innere Stimme, die sagt: Du darfst vertrauen. Du hast dich verändert. Du kannst dich zeigen – echt, verletzlich, offen. Und du wirst nicht daran zerbrechen.
Diese Reise hat mich zu einer Frau geführt, die nicht mehr kontrollieren muss, weil sie in sich selbst sicher ist. Die nicht mehr im Außen sucht, sondern einlädt. Die dem Partner würdevoll Respekt zollt, dankbar ist und die nicht mehr aus Angst liebt – sondern im Vertrauen.
Steffi und ich möchten dir helfen, die gleiche Art von Intimität, Vertrauen und Liebe in deiner Beziehung zu erleben. Um zu erfahren, wie das in einem maßgeschneiderten 1:1 Coachingprozess möglich ist, buche dir jetzt deinen Termin mit Dem Coach.
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